Ergebnis des Zielszenarios für die Entwicklung der Energieversorgung in Nürnberg bis 2050: durch Effizienzmaßnahmen werden 60 % eingespart, der verbleibende Bedarf wird größtenteils durch erneuerbare Energien gedeckt
Grundlagen für das Gutachten anhand eines Mehrfamilienhaus-Gebäudetyps der Baualtersstufe 1958 bis 1968

 

Energieeffizienzstrategie 2050 für die Stadt Nürnberg

 

Klimaschutzgutachten für die Stadt Nürnberg mit dem Ziel der Klimaneutralität im Gebäudebereich bis 2050



Anhand einer differenzierten Gebäudetypologie nach Baujahren und Nutzungsarten wurde für das Stadtgebiet Nürnberg ein Modell erstellt, an dem Sanierungsstrategien für den Gebäudebestand bis zum Jahr 2050 simuliert werden können. Die Sensitivitätsanalyse der Szenarien ermöglicht die Optimierung von möglichen energetischen Sanierungsstrategien für den Wohn- und Nichtwohngebäudebereich. Betrachtet werden die Bereiche Wärme (Heizung, Warmwasserbereitung, Prozesswärme), Kühlung und der Stromverbrauch. Weiterhin werden Aussagen zum Umgang mit Denkmal- und Ensembleschutzaspekten durchgeführt sowie wirtschaftliche Optimierungen. Ziel der Studie war die Darstellung der Klimaneutralität für den Gebäudebestand in Nürnberg bis zum Jahr 2050. Dazu wurden Effizienzszenarien mit Einsparungen von vierzig bis 70 Prozent Endenergie erstellt mit den daraus resultierenden Versorgungsstrukturen und einer weitestgehend erneuerbaren Energieversorgung.



Arbeitsgemeinschaft:

ENERGIEAGENTUR nordbayern GmbH

Schulze Darup & Partner, Nürnberg



Auftraggeber:

Umweltreferat der Stadt Nürnberg



2011 – 2013

 

 

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